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Wenn irgendwann mal ein Album mit der langweiligsten Ansage aller Zeiten gewählt werden sollte, so hat dieses hier beste Aussichten, auf den ersten Platz zu kommen.
„Jetzt sind wir da!“.....
„Wir freuen uns, dass ihr hier seid.“.......
„Wir freuen uns, dass wir hier sind.“.............
Gähn.....
Gottseidank geht es interessanter weiter, als die Einleitung verspricht. RMO spielen auf ihrem ersten Album, einer Live-Aufnahme, spannungsgeladenen Prog-Rock mit einer Prise Jazz, der manchmal an Mahavishnu Orchestra erinnert, manchmal skandinavisch klingt. Zabba Lindner’s feinfühliges und doch kraftvolles Schlagzeugspiel verdient höchste Anerkennung. Berd Kiefer gebraucht seinen Bass mehr als Solo- denn als Rhythmusinstrument. Keyboards und Klarinette spielen melodiös, jazzig, exotisch. Die Musik möchte ich trotz jazziger Elemente lieber als Kraut-Prog denn als Jazzrock einstufen.
Das Album stellt für mich die konsequente musikalische Weiterentwicklung des Albums "Tomorrow's Gift - Goodbye Future" dar. (Rudi Vogel alias green-brain) |
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 01. Eröffnung – Tippa tibana (4:15)  02. Reyneinblan (07:37)  03. Damaskus (5:53)  04. Rot Wild (6:03)  05. Der Traum der Herrn P. (8:26)  06. Zemäs Rutan (6:25)  07. Morgengabe (4:18) |
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Jakobsen, Norbert (1)
(clarinet, piano, vocals) | |
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Kiefer, Bernd (7)
(bass, vocals) | | Alto; Es; Tomorrow's Gift
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Lindner, Zabba (13)
(drums, xylophone) | | Alto; Conti, Alex; Deyen, Adalbert von; Dymon, Frankie; Es; Lindner & Bohn; Lindner, Zabba; Sphinx Tush; Tomorrow's Gift
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Rürüp, Manfred (13)
(keyboards, vocals) | | A. R. & Machines (Achim Reichel); Carsten Bohn's Bandstand; Dennis; Tomorrow's Gift
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Referenzen:
Es
Pago Pago
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